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  <title>Filmklub Lauffen - Spielplan</title>
  <link>http://www.filmklub.de</link>
  <description>Filmklub - Das Kino für Lauffen seit 1969</description>
  <lastBuildDate>Sat, 09 Oct 2010 15:10:19 GMT</lastBuildDate>
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   <title>Stummfilmabend</title>
   <link>http://www.filmklub.de/stummfilm2011.html</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;    &lt;table border=&quot;0&quot; width=&quot;675&quot;&gt;        &lt;tr&gt;            &lt;td width=&quot;174&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                                &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/stummfilm2011.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.filmklub.de/fklpix/hardy_thumb.jpg&quot; width=&quot;281&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Stummfilmabend&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;            &lt;/td&gt;            &lt;td width=&quot;491&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;Am 27. Januar zeigen wie im Rahmen des Stummfilmabends  Filme von &lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/stummfilm2011.html&quot;&gt;Laurel                                 und Hardy&lt;/a&gt;.                                &lt;p&gt;Diese  werden                                 von Andreas Benz live am Flügel begleitet. Zur Einstimmung darauf können Sie sich schon jetzt die &lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/stummfilm2011.html&quot;&gt;Seite                                 zum Film&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/p&gt;                                &lt;p&gt;Weitere Informationen erhalten Sie auch auf                                 der Seite von &lt;a href=&quot;http://www.lauffen.de/website/de/freizeit/buehnefrei/programm/stan_laurel___oliver_hardy&quot;&gt;bühne                                 frei...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;            &lt;/td&gt;        &lt;/tr&gt;    &lt;/table&gt;&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 21:42:58 GMT</pubDate>
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   <title>Vision</title>
   <link>http://www.filmklub.de/vision.html</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;    &lt;table border=&quot;0&quot; width=&quot;675&quot;&gt;        &lt;tr&gt;            &lt;td width=&quot;174&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                                &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/vision.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.filmklub.de/fklpix/vision_thumb.jpg&quot; width=&quot;186&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Vision&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;            &lt;/td&gt;            &lt;td width=&quot;491&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;Als nächsten Film zeigen wir am 18. und 19. November  den Film „&lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/vision.html&quot;&gt;Vision                     - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen&lt;/a&gt;&amp;quot;.                                &lt;p&gt;Dieser Film wird jeweils                                                  um 20:00 Uhr in deutscher                                 Fassung zu sehen sein. Zur Einstimmung auf den                                 Film können Sie sich schon jetzt die &lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/vision.html&quot;&gt;Seite                                 zum Film&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&lt;u&gt;Kurzkritik:&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;                                        &lt;p&gt;Filmbiografie der um das Jahr 1100                                         geborenen Mystikerin, Klostergründerin,                                         Medizinerin und Künstlerin Hildegard                                         von Bingen. Das Leben und Wirken der                                         schon zu Lebzeiten als Heilige verehrten                                         Frau wird vom Eintritt ins Kloster bis                                         zum Sterbebett begleitet. Das Drehbuch                                         gesteht der Figur Ecken und Kanten zu;                                         allerdings wird für die Würdigung Hildegards                                         als komplexer Charakter ein hoher Preis                                         gezahlt, denn dramaturgisch schafft                                         es der Film nicht, die vielen Facetten                                         seiner Hauptfigur zu einem lebendigen                                         Porträt zu bündeln. Das Ergebnis ist                                         ein filmischer Parcours durch eine außergewöhnliche                                         Vita, der zwar viele Fakten vermittelt,                                         dabei aber weitgehend papieren und blutleer                                         bleibt. - Ab 14 möglich.&lt;/p&gt;            &lt;/td&gt;        &lt;/tr&gt;    &lt;/table&gt;&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 18:56:03 GMT</pubDate>
  </item>
<item>
   <title>catch me if you can</title>
   <link>http://www.filmklub.de/catch.html</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;    &lt;table border=&quot;0&quot; width=&quot;675&quot;&gt;        &lt;tr&gt;            &lt;td width=&quot;174&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                                &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/catch.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.filmklub.de/fklpix/catch_thumb.jpg&quot; width=&quot;156&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;catch me if you can&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;            &lt;/td&gt;            &lt;td width=&quot;491&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;Als nächsten Film zeigen wir am 21. Oktober  den Film „&lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/catch.html&quot;&gt;catch                 me if you can&lt;/a&gt;&amp;quot;.                                &lt;p&gt;Dieser Film wird                                  um 20:00 Uhr in deutscher                                 Fassung zu sehen sein. Zur Einstimmung auf den                                 Film können Sie sich schon jetzt die &lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/catch.html&quot;&gt;Seite                                 zum Film&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&lt;u&gt;Kurzkritik:&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;Die auf wirklichen Ereignissen beruhende Geschichte eines                 16-jährigen Scheckfälschers und Hochstaplers, der immer wieder                 neue Identitäten annimmt, um seine Betrügereien zu verschleiern.                 Eine von Steven Spielberg mit großer Leichtigkeit &amp;nbsp;inszenierte                 Nostalgie-Geschichte, die den Zuschauer in die bonbonfarbene                 Kino-Welt der 1960er-Jahre entführt. Der motivierende, aber                 allzu ausführlich abgehandelte Vater-Sohn-Konflikt behindert                 gelegentlich den Fluss der sympathischen Komödie. - Ab 14.&lt;/p&gt;            &lt;/td&gt;        &lt;/tr&gt;    &lt;/table&gt;&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Sat, 09 Oct 2010 15:09:17 GMT</pubDate>
  </item>
<item>
   <title>Die Päpstin</title>
   <link>http://www.filmklub.de/paepstin.html</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;    &lt;table border=&quot;0&quot;&gt;        &lt;tr valign=&quot;top&quot;&gt;            &lt;td width=&quot;165&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/paepstin.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.filmklub.de/fklpix/paepstin_thumb.jpg&quot; width=&quot;152&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Die Päpstin&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;            &lt;/td&gt;            &lt;td width=&quot;520&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p&gt;Am 30. September zeigt der Filmklub Lauffen den Film &amp;quot;Die                 Päpstin&amp;quot;.&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;Dieser Film wird um 20:00 Uhr in deutscher Fassung zu sehen                 sein. Zur Einstimmung auf den Film können Sie sich schon jetzt                 die &lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/paepstin.html&quot;&gt;Seite                 zum Film&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurzkritik:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Mit der Verfilmung des Bestsellers                 Die Päpstin nahm sich Regisseur Sönke Wortmann keines leichten                 Stoffes an. Trotz des umfangreichen Ausgangsmaterials gelang                 es ihm jedoch, ein opulent ausgestattetes Drama zu inszenieren,                 bei dem Johanna Wokalek in der Hauptrolle überzeugen kann. Die                 Geschichte über eine Frauenfigur, die durch Kraft und Stärke                 in einer durch Männer dominierten Welt ihren Weg findet, wird                 bei den Kennern des Romans viel Anklang finden.&lt;/p&gt;            &lt;/td&gt;        &lt;/tr&gt;    &lt;/table&gt;&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 20:15:50 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <title>Filmklub mit neuem Konzept</title>
   <link>http://www.filmklub.de/</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;    &lt;table border=&quot;0&quot;&gt;        &lt;tr valign=&quot;top&quot;&gt;            &lt;td width=&quot;745&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p&gt;Mehr Information, mehr Hintergründe: Mit diesem Konzept geht                 der Filmklub in die neue Saison 2010/2011. In Zukunft gibt es                 zu jedem Film eine Einführung sowie eine ausführliche Kritik                 zum Nachlesen.&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;Die Verfilmung des Bestsellers „&lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/paepstin.html&quot;&gt;Die                 Päpstin&lt;/a&gt;“ bildet am Donnerstag, den 30.September 2010 um                 20.00 Uhr den Auftakt dieses neuen Serie, allein durch seine                 interessante Entstehungsgeschichte hierfür besonders prädestiniert.&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;Am 21.Oktober folgt Spielbergs „&lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/catch.html&quot;&gt;catch                 me if you can&lt;/a&gt;“, eine tiefgründige Komödie um einen genialen                 Hochstapler.&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;Eine nochmals deutsche Produktion ist schließlich „&lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/vision.html&quot;&gt;Vision                 - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen&lt;/a&gt;“, die am 18.November                 zu sehen sein wird.&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;Als „Weihnachtsfilm“ läuft schließlich die Pixar-Disney-Animation                 „&lt;a href=&quot;http://www.filmklub.de/oben.html&quot;&gt;Oben&lt;/a&gt;“, die faszinierende,                 poetisch-tiefsinnige Geschichte um einen alten Mann, der sich                 endlich seinen Lebenstraum erfüllen möchte.&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;Die Vorstellungen finden in der Aula des Hölderlin-Gymnasiums                 in der Charlottenstraße statt und stehen allen Interessierten                 offen. Karten sind im Vorverkauf bei der Buchhandlung Schreyer                 und im Frisiersalon Dietrich zu 2,00 € und an der Abendkasse                 zu 3,00 € erhältlich. Ausführliche Informationen zu den Filmen                 finden sich auch unter „www.filmklub.de“ im Internet.&lt;/p&gt;            &lt;/td&gt;        &lt;/tr&gt;    &lt;/table&gt;&lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 20:11:36 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <title>Buch goes Kino - die lange Filmnacht</title>
   <link>http://www.filmklub.de/die_lange_filmnacht.html</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;                &lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; width=&quot;700&quot;&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;156&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                            &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;die_lange_filmnacht.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/filmnacht.gif&quot; width=&quot;141&quot; height=&quot;284&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Filmnacht&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;544&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p&gt;Am 7. Mai zeigt der Filmklub Lauffen drei Filme im Rahmen                 der Lauffener Literaturtage:&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&amp;quot;&lt;a href=&quot;die_lange_filmnacht.html&quot;&gt;Buch goes Kino -                 die lange Filmnacht&lt;/a&gt;&amp;quot;&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;Alle dieser drei Filme sind Literaturverfilmungen, die wir                 Ihnen im Folgenden kurz vorstellen werden:&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;156&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;brinkmanns_zorn.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/brinkmanns_zorn_thumb.jpg&quot; width=&quot;142&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Brinkmanns Zorn&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;544&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;right&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;Brinkmanns Zorn (Deutschland, 2006):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;O-Töne aus einer Lesung des Literaten                                         Rolf Dieter Brinkmann (Cambridge 1975),                                         Super8-Filme aus dem Nachlass des Dichters                                         sowie deren szenische Umsetzung mit                                         Darstellern vereinen sich durch eine                                         rhythmisch kongeniale Montage zu einem                                         kraftvollen, stimmigen und mitreißenden                                         Literaturfilm, der die Wut des Dichters                                         gegen den Literaturbetrieb ebenso wie                                         die Hässlichkeit der herrschenden Zustände                                         spürbar macht. Zudem vermittelt sich                                         nachhaltig, wie leidenschaftslos die                                         aktuelle deutsche Gegenwartsliteratur                                         ist. - Sehenswert ab 16.&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;156&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;die_toten.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/die_toten_thumb.jpg&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Die Toten&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;544&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;right&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Toten&amp;nbsp;(Großbritannien/USA/BR Deutschland, 1987):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Nach einem traditionellen Familienfest am Dreikönigstag wird einem Mann klar, welch geringe Bedeutung er im Leben seiner Frau gespielt hat. John Hustons faszinierende Übertragung einer Erzählung aus &amp;quot;Dubliners&amp;quot; von James Joyce beschreibt einen Augenblick der Lebenserkenntnis zwischen Selbsttäuschung und Hoffnung. Die metaphorisch vertiefte Inszenierung summiert einen Rückblick auf endgültige Wahrheiten und thematisiert die Bedingtheit und Untrennbarkeit von Leben und Tod. Darüber hinaus ist Hustons ebenso feinfühlig wie kunstvoll inszenierter Film nicht nur eine Hommage für James Joyce, sondern auch eine Liebeserklärung an Irland und seine Menschen. (Alternativtitel: &amp;quot;Die Toten&amp;quot;) - Sehenswert ab 16.&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;156&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;tannoed.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/tannoed_thumb.jpg&quot; width=&quot;138&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Tannöd&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;544&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;right&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;Tannöd&amp;nbsp;(Deutschland, 2009):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;In einer Gewitternacht wird in einem abgelegenen Bauernhof eine Großfamilie ermordet. Über der Tat liegt ein Mantel des Schweigens, bis zwei Jahre später eine junge Frau in das Dorf zurückkehrt und den Zusammenhängen nachzuspüren beginnt. Der Film verlegt einen realen Mordfall vom Anfang des 20. Jahrhunderts in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Trotz einiger Schwächen in der Entwicklung der Kriminalgeschichte und der Protagonisten gelingt der Inszenierung eine beklemmend-unheimliche Atmosphäre. Eindrucksvoll (re-)konstruiert der Film so eine filmische Welt, in der Bigotterie, Aberglauben und Heimlichkeiten regieren. - Ab 16.&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                &lt;/table&gt;                &lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:30:38 GMT</pubDate>
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  <item>
   <title>Das weiße Band</title>
   <link>http://www.filmklub.de/das_weisse_band.html</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;                &lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; width=&quot;700&quot;&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;151&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                            &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;das_weisse_band.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/das_weisse_band_thumbs.jpg&quot; width=&quot;147&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Das weisse Band&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;549&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;right&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Am 22. April zeigt der Filmklub Lauffen den Film                 &amp;quot;Das weiße Band&amp;quot;.&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Dieser Film wird um 17:30 Uhr und um 20:00 in                 deutscher Fassung zu sehen sein.Zur Einstimmung auf den Film                 können Sie sich schon jetzt die &lt;a href=&quot;das_weisse_band.html&quot;&gt;Seite                 zum Film&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;Kurzkritik:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ein Dorf im Nordosten Deutschlands wird 1913/14 von rätselhaften Zwischenfällen heimgesucht. Rückschauend erinnert sich der Lehrer in einer chronikhaften Off-Erzählung an die gewaltsamen Vorkommnisse, deren Hintergründe nie geklärt werden. In konzentrierten Schwarz-Weiß-Bildern entwirft Michael Haneke mit großer erzählerischer Meisterschaft das Bild eines gespenstischen Mikrokosmos, der so sehr auf Abhängigkeit, Angst und Unterwerfung gebaut ist, dass der Ausbruch des Ersten Weltkriegs wie ein Ventil erscheint. Ein visuell und inszenatorisch bestechendes Drama über die Genese einer autoritätshörigen Gesellschaft aus dem Geist preußisch-protestantischer Untugenden. (Kinotipp der katholischen Filmkritik) - Sehenswert ab 16.&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                &lt;/table&gt;                &lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:28:25 GMT</pubDate>
  </item>
  <item>
   <title>Tintenherz</title>
   <link>http://www.filmklub.de/tintenherz.html</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;                &lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; width=&quot;700&quot;&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;145&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                            &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;tintenherz.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/tintenherz_thumb.jpg&quot; width=&quot;141&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Tintenherz&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;555&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;right&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Am 25. März zeigt der Filmklub Lauffen den Film                 Tintenherz.&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Dieser Film wird um 17:30 Uhr und um 20:00 in                 deutscher Fassung zu sehen sein.Zur Einstimmung auf den Film                 können Sie sich schon jetzt die &lt;a href=&quot;tintenherz.html&quot;&gt;Seite                 zum Film&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;Kurzkritik:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;Ein Mädchen gerät ins Visier eines                                         Fantasyroman-Schurken, dem der Vater                                         des Kindes dank der Gabe, durch Vorlesen                                         Fiktionales in die Wirklichkeit zu beschwören,                                         einst selbst Zugang zur Realität verschaffte.                                         Nun gilt es, die Pläne des Bösewichts                                         zu vereiteln, dessen Handlanger in die                                         Buchwelt zurückzuschicken und die verschollene                                         Mutter aus dem literarischen Kosmos                                         zu retten. Hochkarätig besetzte Adaption                                         des Fantasyromans von Cornelia Funke,                                         die die unzureichend ausgeloteten Figuren                                         aber etwas atemlos durch die Handlung                                         hetzt. Ein tricktechnisch perfekter,                                         inszenatorisch bisweilen aber holprig                                         umgesetzter Film, dem es trotz einiger                                         charismatischer Charaktere an emotionaler                                         Kraft mangelt. - Ab 14 möglich.&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                &lt;/table&gt;                &lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:03:00 GMT</pubDate>
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