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  <title>Filmklub Lauffen - Spielplan</title>
  <link>http://www.filmklub.de</link>
  <description>Filmklub - Das Kino für Lauffen seit 1969</description>
  <lastBuildDate>Mon, 26 Apr 2010 19:30:46 GMT</lastBuildDate>
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   <title>Buch goes Kino - die lange Filmnacht</title>
   <link>http://www.filmklub.de/die_lange_filmnacht.html</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;                &lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; width=&quot;700&quot;&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;156&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                            &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;die_lange_filmnacht.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/filmnacht.gif&quot; width=&quot;141&quot; height=&quot;284&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Filmnacht&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;544&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p&gt;Am 7. Mai zeigt der Filmklub Lauffen drei Filme im Rahmen                 der Lauffener Literaturtage:&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&amp;quot;&lt;a href=&quot;die_lange_filmnacht.html&quot;&gt;Buch goes Kino -                 die lange Filmnacht&lt;/a&gt;&amp;quot;&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;Alle dieser drei Filme sind Literaturverfilmungen, die wir                 Ihnen im Folgenden kurz vorstellen werden:&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;156&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;brinkmanns_zorn.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/brinkmanns_zorn_thumb.jpg&quot; width=&quot;142&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Brinkmanns Zorn&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;544&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;right&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;Brinkmanns Zorn (Deutschland, 2006):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;O-Töne aus einer Lesung des Literaten                                         Rolf Dieter Brinkmann (Cambridge 1975),                                         Super8-Filme aus dem Nachlass des Dichters                                         sowie deren szenische Umsetzung mit                                         Darstellern vereinen sich durch eine                                         rhythmisch kongeniale Montage zu einem                                         kraftvollen, stimmigen und mitreißenden                                         Literaturfilm, der die Wut des Dichters                                         gegen den Literaturbetrieb ebenso wie                                         die Hässlichkeit der herrschenden Zustände                                         spürbar macht. Zudem vermittelt sich                                         nachhaltig, wie leidenschaftslos die                                         aktuelle deutsche Gegenwartsliteratur                                         ist. - Sehenswert ab 16.&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;156&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;die_toten.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/die_toten_thumb.jpg&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Die Toten&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;544&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;right&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Toten&amp;nbsp;(Großbritannien/USA/BR Deutschland, 1987):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Nach einem traditionellen Familienfest am Dreikönigstag wird einem Mann klar, welch geringe Bedeutung er im Leben seiner Frau gespielt hat. John Hustons faszinierende Übertragung einer Erzählung aus &amp;quot;Dubliners&amp;quot; von James Joyce beschreibt einen Augenblick der Lebenserkenntnis zwischen Selbsttäuschung und Hoffnung. Die metaphorisch vertiefte Inszenierung summiert einen Rückblick auf endgültige Wahrheiten und thematisiert die Bedingtheit und Untrennbarkeit von Leben und Tod. Darüber hinaus ist Hustons ebenso feinfühlig wie kunstvoll inszenierter Film nicht nur eine Hommage für James Joyce, sondern auch eine Liebeserklärung an Irland und seine Menschen. (Alternativtitel: &amp;quot;Die Toten&amp;quot;) - Sehenswert ab 16.&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;156&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;tannoed.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/tannoed_thumb.jpg&quot; width=&quot;138&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Tannöd&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;544&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;right&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p style=&quot;line-height:0px; margin-top:0; margin-bottom:0; page-break-before:always;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;Tannöd&amp;nbsp;(Deutschland, 2009):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;In einer Gewitternacht wird in einem abgelegenen Bauernhof eine Großfamilie ermordet. Über der Tat liegt ein Mantel des Schweigens, bis zwei Jahre später eine junge Frau in das Dorf zurückkehrt und den Zusammenhängen nachzuspüren beginnt. Der Film verlegt einen realen Mordfall vom Anfang des 20. Jahrhunderts in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Trotz einiger Schwächen in der Entwicklung der Kriminalgeschichte und der Protagonisten gelingt der Inszenierung eine beklemmend-unheimliche Atmosphäre. Eindrucksvoll (re-)konstruiert der Film so eine filmische Welt, in der Bigotterie, Aberglauben und Heimlichkeiten regieren. - Ab 16.&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                &lt;/table&gt;                &lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:30:38 GMT</pubDate>
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   <title>Das weiße Band</title>
   <link>http://www.filmklub.de/das_weisse_band.html</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;                &lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; width=&quot;700&quot;&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;151&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                            &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;das_weisse_band.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/das_weisse_band_thumbs.jpg&quot; width=&quot;147&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Das weisse Band&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;549&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;right&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Am 22. April zeigt der Filmklub Lauffen den Film                 &amp;quot;Das weiße Band&amp;quot;.&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Dieser Film wird um 17:30 Uhr und um 20:00 in                 deutscher Fassung zu sehen sein.Zur Einstimmung auf den Film                 können Sie sich schon jetzt die &lt;a href=&quot;das_weisse_band.html&quot;&gt;Seite                 zum Film&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;Kurzkritik:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ein Dorf im Nordosten Deutschlands wird 1913/14 von rätselhaften Zwischenfällen heimgesucht. Rückschauend erinnert sich der Lehrer in einer chronikhaften Off-Erzählung an die gewaltsamen Vorkommnisse, deren Hintergründe nie geklärt werden. In konzentrierten Schwarz-Weiß-Bildern entwirft Michael Haneke mit großer erzählerischer Meisterschaft das Bild eines gespenstischen Mikrokosmos, der so sehr auf Abhängigkeit, Angst und Unterwerfung gebaut ist, dass der Ausbruch des Ersten Weltkriegs wie ein Ventil erscheint. Ein visuell und inszenatorisch bestechendes Drama über die Genese einer autoritätshörigen Gesellschaft aus dem Geist preußisch-protestantischer Untugenden. (Kinotipp der katholischen Filmkritik) - Sehenswert ab 16.&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                &lt;/table&gt;                &lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:28:25 GMT</pubDate>
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   <title>Tintenherz</title>
   <link>http://www.filmklub.de/tintenherz.html</link>
   <description>&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;                &lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; width=&quot;700&quot;&gt;                    &lt;tr align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                        &lt;td width=&quot;145&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;left&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                            &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;tintenherz.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fklpix/tintenherz_thumb.jpg&quot; width=&quot;141&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Tintenherz&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                        &lt;td width=&quot;555&quot; height=&quot;201&quot; align=&quot;right&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Am 25. März zeigt der Filmklub Lauffen den Film                 Tintenherz.&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Dieser Film wird um 17:30 Uhr und um 20:00 in                 deutscher Fassung zu sehen sein.Zur Einstimmung auf den Film                 können Sie sich schon jetzt die &lt;a href=&quot;tintenherz.html&quot;&gt;Seite                 zum Film&lt;/a&gt; ansehen.&lt;/p&gt;                &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;Kurzkritik:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;Ein Mädchen gerät ins Visier eines                                         Fantasyroman-Schurken, dem der Vater                                         des Kindes dank der Gabe, durch Vorlesen                                         Fiktionales in die Wirklichkeit zu beschwören,                                         einst selbst Zugang zur Realität verschaffte.                                         Nun gilt es, die Pläne des Bösewichts                                         zu vereiteln, dessen Handlanger in die                                         Buchwelt zurückzuschicken und die verschollene                                         Mutter aus dem literarischen Kosmos                                         zu retten. Hochkarätig besetzte Adaption                                         des Fantasyromans von Cornelia Funke,                                         die die unzureichend ausgeloteten Figuren                                         aber etwas atemlos durch die Handlung                                         hetzt. Ein tricktechnisch perfekter,                                         inszenatorisch bisweilen aber holprig                                         umgesetzter Film, dem es trotz einiger                                         charismatischer Charaktere an emotionaler                                         Kraft mangelt. - Ab 14 möglich.&lt;/p&gt;                        &lt;/td&gt;                    &lt;/tr&gt;                &lt;/table&gt;                &lt;/div&gt;</description>
   <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:03:00 GMT</pubDate>
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